Was tun bei Rissbildungen in Kanälen ? Um den Wassereintritt zu stoppen, ist das Inliner-Verfahren bei längeren Rissbildungen in Kanälen die optimale Lösung. Vor allem dann, wenn ein größerer Abschnitt einer Grundleitung oder eines Kanals saniert werden muss.

Beim Inliner-Verfahren wir ein Polyesternadelfilzschlauch in das beschädigte Leitungsrohr invertiert. Das Material wird durch warmes Wasser ausgehärtet und innerhalb von nur fünf bis sechs Stunden verklebt der Inliner dabei mit dem defekten Rohr.

Ein großer Vorteil dieses Kanalsanierungsverfahrens ist, dass keine Gräben gezogen werden müssen. Das spart Zeit und Kosten – und Kunden, Fußgänger und Autofahrer werden kaum beeinträchtigt.

Bei örtlich begrenzten Schäden an Leitungsabschnitten hat sich das Partliner-Verfahren bewährt. Es dichtet kurze Risse, undichte Muffen oder Löcher ab. Im Prinzip verläuft das Partliner-Verfahren wie das Inliner-Verfahren, allerdings kommt es nur an der schadhaften Stelle zum Einsatz.

Lassen Sie sich von uns beraten! Unsere Fachleute schildern Ihnen gern, welches Verfahren in Ihrem Fall das beste ist.